Messeförderung

Die Messeförderung wurde neu justiert und stärker auf Messen mit internationalem Charakter fokussiert. Sie wird sich auf die Teilnahme an in den Handbüchern des Ausstellungs- und Messe- Ausschusses der Deutschen Wirtschaft e. V. (AUMA) als international und national gekennzeichneten Messen konzentrieren.

Was wird gefördert?


Einzelbetriebliche Teilnahme an Messen, die in den Handbüchern des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) als international und national gekennzeichnet sind.

   

Wer wird gefördert?


Kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich des produzierenden Gewerbes oder des Handwerkes. Dienstleister können gefördert werden, wenn sie überwiegend produktive Dienstleistungen erbringen, d.h. keine reinen Vertriebsunternehmen oder Vermittler von Leistungen sind. Zuwendungsempfänger müssen eine Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt haben, in der das auszustellende Produkt hergestellt wird.

   

Wie wird gefördert?


Bewilligung erfolgt auf De-minimis-Basis. Förderfähig sind max. 75 Prozent der Ausgaben für: Standmiete und Standbau; Betrieb des Standes; Katalogeintrag; Druck, Übersetzung und Ge-staltung von messebezogenen Informationsmaterialien (mind. 500 Euro, max. 1.000 Euro), Dolmetschereinsatz (max. 1.000 Euro), Transportkosten (mind. 500 Euro).

Zuschusshöhe für Inlandsmessen mind. 2.000 Euro, max. 8.000 Euro; für Existenzgründer/Unternehmensnachfolger mind. 1.000 Euro, max. 12.000 Euro.

Zuschusshöhe für Auslandsmessen mind. 2.000 Euro, max. 16.000 Euro; für Existenzgründer/Unternehmensnachfolger mind. 1.000 Euro, max. 24.000 Euro.

Ein Unternehmen kann max. dreimal im Jahr Messeförderung erhalten.

   

Besonderheiten


Jährlich Antragsannahmestopp am 30. September des Kalenderjahres.